VERÖFFENTLICHUNG: TRAGWERKSPLANUNG FÜR BEMANNTE MARS-RAUMFAHRT 05-2012

In der aktuellen Beton- und Stahlbetonbau 05-2012 ist ein Artikel zum Neubau des Forschungsgebäudes :envihab erschienen.

“…Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt  (DLR) lässt in Köln-Wahn ein Forschungsgebäude errichten und nennt die Forschungseinrichtung: envihab (enviromental habitat). Dort soll  ab 2013 die bemannte Raumfahrt zum Mars vorbereitet und die Forschung für die Öffentlichkeit erlebbar gemacht werden.  Den envihab-Rohbau erstellt die Adolf Lupp GmbH & Co. KG aus Nidda, für die Tragwerksplanung verpflichtete DLR das renommierte Kölner Büro IDK Kleinjohann GmbH & Co. KG.

:envihab liegt auf dem DLR-Gelände am Flughafen Köln-Bonn. Der Zweckbau aus Stahlbeton ist  eingeschossig mit Abmessungen von ca. 95,0 x 53,0 x 8,5 m und  einer Nutzfläche von  rd. 3 500 m². Das Berliner Architektenbüro Glass Kramer Löbbert und Uta Graf Architekten entwarfen die Pläne. Die Dachkonstruktion wird als geschosshohes  Stahlfachwerk  ausgeführt und innerhalb der Dachkonstruktion die technischen Anlagen platziert.

Dem Konzept :envihab liegt die komplexe Fragestellung nach einem  Lebenserhaltungssystems und der Wechselwirkung von Mensch und Umwelt aus medizinischer, biologischer und psychologischer Sicht zu Grunde.  Envihab soll die Voraussetzungen  für  Forschung auf international höchstem Niveau schaffen.  Acht Module sind auf der Hauptnutzungsebene angeordnet: Hörsaal, Service, Untersuchungsräume, Psychologie, Funktionsräume/ MRT, Schlaflabor, Unterdruckraum sowie die Zentrifuge. Bis zu zwölf Probanden können ab Frühsommer 2013 den gleichen kontrollierten Umweltbedingungen ausgesetzt werden…”

Hier der Artikel als PDF zum Download.

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COMPETITIONLINE: BÜRO-RANKING 2011 ERSCHIENEN – PLATZ 14. VON 2.900 TEILNEHMERN

Die “competition – Magazin für Architekten, Ingenieure und Bauherren” ist am 17. April erschienen (Auflage 18.000). Die erste Ausgabe hat folgenden Inhalt:

  • fundierte Hintergrundinformationen zum Wettbewerbswesen,
  • herausragende Wettbewerbsergebnisse,
  • inspirierende Interviews und Diskussionen,
  • persönliche Haltungen,
  • aktuelles, umfassendes Wissen zu einem Gebäudeschwerpunkt in jeder Ausgabe

Neben dem kompletten Verzeichnis aller Wettbewerbsergebnisse ist auch Deutschlands erstes Büro-Ranking nach Wettbewerbserfolgen da und in der competition enthalten! Das Ranking zeigt, welche Büros im Rahmen von Preisgerichtsentscheidungen am besten beurteilt wurden bzw. die meisten Wettbewerbserfolge erzielt haben. Insgesamt haben es 2.900 Büros geschafft, sich durch einen Wettbewerbserfolg einen Platz  im competitionline Büro-Ranking zu sichern.

Bei den Ingenieuren belegte IDK Kleinjohann einen 14. Platz – das spornt an für mehr…

Das nächste Ranking erscheint erst wieder 2013!

Kurzergebnisse: http://www.competitionline.com/de/wettbewerbe/92718

Komplette Liste bei den Ingenieuren: http://www.competitionline.com/upload/downloads/119xx/11918_competitionline_Ranking_Ingenieure_2011.pdf

IDK Kleinjohann Büroprofil bei competitionline: http://www.competitionline.com/de/bueros/14774

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REFERENZPROJEKT: NEUBAU EINER DREIFACHTURNHALLE IN HILDEN

Die Infrastrukturgesellschaft mbH Hilden plante die Errichtung einer neuen Sporthalle zur Erweiterung der Kapazitäten für den Vereinssport in Hilden. Die architektonische Planung wurde durch das Büro Allerkamp Architekten GmbH übernommen.

Das Gebäude ist in zwei grundsätzliche Bereiche zu unterteilen, zum einen die Dreifachsporthalle selbst und zum anderen die dazu gehörigen Nebenräume, zu welchen Umkleiden, Geräteräume und Trainerkabinen zählen. Die Sporthalle weist eine Grundrissfläche von 45,0 m x 27,0m und eine lichte Höhe von 7,0 m auf. Sie kann so unterteilt werden, dass drei Hallen mit Abmessungen von je 15,0 m x  27,0 m entstehen. An zwei Seiten der Sporthalle schließt sich die eingeschossige Randbebauung an, an der zweiten Längsseite wird ein Zuschauerbereich mit einer ausfahrbaren Tribüne angeordnet.

Die Nebenräume bestehen entlang der Längsseite im Wesentlichen aus Umkleiden, Sanitärbereichen und Geräteräumen. Entlang der kurzen Seite befindet sich eine Gymnastikhalle.

Aktuelle Bildergalerie im Frühjahr 2012:

Besonderheiten aus statischer Sicht:

  • große Spannweiten bis zu 32,0 m
  • Einsatz von Fertigteilen
  • gewölbte Fachwerkkonstruktion aus Stahl

Bauherr: Gebäudewirtschaft der Stadt Hilden
Architekt: Allerkamp Architekten GmbH, Essen
Leistungsszeitraum: 12/2009 – 09/2010
Ausführungszeitraum: 09/2010 – 11/2011
BRI:  18.650 m³
BGF:  2.570 m²
Art und Umfang der erbrachten Leistung IDK Kleinjohann: LPH 1 – 6, 8
Besondere Leistungen: Konstruktiver Brandschutz, Bauphysikalische Nachweise

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PROJEKT IN AUSFÜRHUNG: NEUBAU DES FORSCHUNGSGEBÄUDES ENVIHAB

Im folgenden eine aktuelle Bildergalerie vom 21. März 2012 des Projektes “Neubau des Forschungsgebäudes envihab auf dem Geländes des DLR in Köln-Porz”:

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BILDERGALERIE: NEUBAU DES ODYSSEUM IN KÖLN

Rechtzeitig zum kalendarischen Frühlingsanfang haben wir ein Referenzprojekt aus dem Jahre 2009 neu fotografiert. Hier das Ergebnis in Form einer Bildergalerie:

Link zu weiteren Informationen: Neubau des Odysseum in Köln

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REFERENZPROJEKT: UMBAU UND ERWEITERUNG DER FEUERWACHE IN HILDEN

Das vorhandene, teilweise unterkellerte Feuerwehrgebäude wurde im Zuge der Gesamtbaumaßnahme umgebaut und modernisiert. Die vorhandene Durchfahrt wurde geschlossen und wird später als Hallenstellplatz genutzt. Neben dem Turmgebäude wurde eine neue Durchfahrt durch Abriss des eingeschossigen Gebäudeteiles geschaffen. Die Kellerdecke und die Fensterstürze in diesem Bereich wurden unter Berücksichtigung der Belastung durch die Feuerwehrfahrzeuge erneuert.

Im Hofbereich wurde das Gebäude durch einen zweigeschossigen, nicht unterkellerten Neubau erweitert. Im Erdgeschoss befinden sich Aufstellplätze für die Einsatzfahrzeuge, darüber im 1.OG Büros und ein Kantinenbereich. Der Neubau ist ca. 45 m lang und ca. 13,50 m breit, im auskragenden Teil des Obergeschosses ca. 15,50 m. In Verlängerung der vorhandenen eingeschossigen Hallenaufstellfläche wurde nach Abriss einer Gebäudeachse der Bestand um zwei neue Hallenachsen erweitert, die u.a. als Waschhalle für die Einsatzfahrzeuge dienen.

Bauherr: Infrastrukturgesellschaft Hilden mbH
Architekt: Buddenberg Architekten, Düsseldorf
Leistungsszeitraum: 01/2009 – 08/2010
Ausführungszeitraum: 06/2009 – 09/2011
BRI:  18.400 m³
BGF:  3.650 m²
Art und Umfang der erbrachten Leistung IDK Kleinjohann: LPH 1 – 6
Besondere Leistungen: Erdbebennachweis, Nachweise des konstruktiven Brandschutz, Wärmeschutznachweis nach EnEV

Die Baumaßnahme wurde im laufenden Betrieb durchgeführt!

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REFERENZPROJEKT: NEUBAU BÜROENSEMBLE PIER 15 IM RHEINAUHAFEN, KÖLN

Das Büroensemble „Pier 15“ im Rheinauhafen Köln bildet den südlichen Auftakt der Gebäudeformation entlang des Yachthafens an der Bayenstraße. Um einen großzügigen Durchgang auszusparen, wurde das Gebäudevolumen auf zwei, jeweils sechsgeschossige Baukörper verteilt, die beide über eine Freitreppe erschlossen und auf einem gemeinsamen Sockel verbunden wurden.

Mit dem Ziel, die Klarheit der besonderen geometrischen Form und deren Auswirkung auf die Zwischenräume zu stärken, wurde die Fassade in einem schachbrettartigen Wechsel von offenen und geschlossenen Fassadenteilen abstrahiert. Aufgebrochen wurde diese Regelmäßigkeit von großformatigen Glasflächen, die das Innenleben des Gebäudes nach außen widerspiegeln. Die geschlossenen Fassadenanteile wurden, in Anlehnung an das Farbspiel der denkmalgeschützten Hafenbauten, mit einem hellen Naturstein versehen.

Die Gebäude liegen nach DIN 4149:2005-04 in der Erdbebenzone 1 und sind der Bedeutungskategorie II zugeordnet. Für den Baugrund wurde vom Bodengutachter die Untergrundklasse T und die Baugrundklasse B erkundet und festgeschrieben. Die Gebäude wurden komplett als Stahlbetonbau errrichtet. Lediglich nichttragende Innenwände wurden in Mauerwerk ausgeführt.

Bauherr: Günther Fischer Gesellschaft für Baubetreuung mbH, Köln
Architekt: Oxen + Römer und Partner, Köln
Ausführungszeitraum: 10/2007 – 04/2009
BRI: 32.700 m³
BGF: 6.100 m²
Art und Umfang der erbrachten Leistung IDK Kleinjohann: LPH 1 – 6

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REFERENZPROJEKT: REVITALISIERUNG “THE HENRY´S”, DÜSSELDORF

Bei dem Bauvorhaben Schanzenstr. 78a in Düsseldorf handelte es sich um eine Umbaumaßnahme eines Bürogebäudes in ein Wohngebäude. Auf 3.533 m² Grundstücksfläche wurde das 8-geschossige Gebäude um ein Staffelgeschoss, welches als Penthouse genutzt werden soll, erweitert. So entstanden auf einer Grundfläche von ca. 57 x 15 m 66 neue Wohnungen mit Größen von 76-210 m². Die BGF beträgt 11.952 m². An der Nord- und Südfassade wurden nachträglich ab der Decke über dem EG Balkone angeordnet. Im Souterrain und im 6. OG entstanden Maisonettewohnungen, im 1.-5. OG eingeschossige Appartements.

Im Norden des Hauptgebäudes schließt unmittelbar eine zweigeschossige Tiefgarage mit 133 Stellplätzen an. Die Nutzung sollte weiterhin beibehalten werden. Auf der Tiefgaragendecke jedoch wurde die bisherige reine Parkflächennutzung auf 12 offene Stellplätze reduziert. So konnten Teilbereiche begrünt und zusätzlich ein Spielplatz hergestellt werden.

Besonderheiten aus tragwerkplanerischer Sicht:

  • Bauwerk mit einer Tiefgarage im Grundwasser
  • nachträglich an Rippendecken angehängte Balkone
  • statische Änderung des Treppenhauskerns (Aussteifung)
  • Öffnung der Giebelwände (Stahlbetonwände)
  • statische Kopplung der drei Gebäufekörper zur Lastweiterleitung
  • Energieeffizienzhaus

Bauherr: Objektgesellschaft Schanzenstraße mbh
Architekt: msm meyerschmitzmorkramer architecture design consultancy, Köln
Leistungsszeitraum: 09/2006 – 06/2008
Ausführungszeitraum: 07/2007 – 04/2010
BRI: 48.400 m³
BGF: 11.952 m²
Art und Umfang der erbrachten Leistung IDK Kleinjohann: LPH 1 – 6, 8
Besondere Leistungen: Brandschutznachweis, Schallschutznachweis, Nachweis nach EnEV (Energieeffizienzhaus)

Link Energieeffizienzhaus DENA

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“KONSTRUKTION ERFORDERTE ERFAHRENEN TRAGWERKSPLANER”, ABZ 08/2012

Aus Anlass ihres 175-jährigen Geburtstages stiftete die Stadtsparkasse Köln den Bürgern das Cologne Science Center (CSC) „Odysseum“- einen Wissenspark. Es soll insbesondere Kindern und Jugendlichen  die  Wissenschaften näher bringen und sie frei nach dem Motto „Hier kann Dein Wissen was erleben“ begeistern.

30 Mio. Euro kostete das Haus. Die Pläne tragen die Handschrift des renommierten Kölner Architekturbüros Kaspar Kraemer aus Köln und verwirklichen die Idee „Form folgt Funktion“. Der schwierige Baugrund in Köln-Kalk und die kühne Konstruktion verlangten einen innovativen und erfahrenen Tragwerksplaner. Deshalb wurde das Kölner Ingenieurbüro  IDK Kleinjohann GmbH beauftragt. Generalunternehmer war die MBN Bau AG.

Das ellipsenförmige Gebäude erstreckt sich über eine Grundrissfläche von 85,00 x 90,00 m und besteht aus einem Unter-, dem Erd- und zwei Obergeschossen. Der umbaute Raum beträgt insgesamt ca. 76.000 m³ – davon unten 20.414 m³ sowie oberirdisch 55.100 m³.

Vorwiegend als Parkfläche dient das Untergeschoß. Im Erdgeschoss zur Südseite  liegt der Eingang. Er öffnet sich zum Foyer, der Plaza, den mittig gelegenen Ausstellungsflächen, dem Auditorium sowie dem Restaurant. Von dort aus erreicht man die nicht überdachte und nicht unterkellerte Freifläche für Kinder.

Verwaltung, Galerie und Wechselausstellung findet man im 1. OG. Das 2. OG umfasst die Einhausung oberhalb der Plaza und einem an drei Seiten umlaufenden  Technikriegel. Als Betonkonstruktion wurde der Bereich oberhalb der Plaza hergestellt. Sie umschließt eine Lichtöffnung von ca. 8,00 x 36,00 m, die von einer verglasten Stahlkonstruktion überspannt wird. Die Technikbereiche im 2. OG sind als leichte Stahlkonstruktion mit Trapezblecheindeckung und Stahlkassettenwänden ausgeführt. Über der Tragkonstruktion  werden die Lasten auf die Unterzüge der Decke über dem ersten Obergeschoss abgeleitet.

Hier den ganzen Artikel als PDF lesen:
“Konstruktion erforderte erfahrenen Tragwerksplaner”, ABZ 08/2012

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REFERENZPROJEKT: DIE BÜROGEBÄUDE “RHEINHALLEN” UND “RHEINPARK”, KÖLN

Innerhalb der historischen Fassade der ehemaligen Messehallen 1 bis 3 – „Alte Rheinhallen“ – entstand mit einer Gebäudeabmessung von 220 x 260 m eine der größten deutschen Büroimmobilien mit Cafeteria, Lager, Archiv- und Büroflächen sowie das modernste Sendezentrum Europas mit Studios, Redaktionsräumen und Technikflächen.

Ende 2005 wurden die „Alten Rheinhallen“ vollständig entkernt. Der Neubau besteht aus Längs- und Querriegeln mit insgesamt 14 Innenhöfen. Der gesamte Gebäudekomplex ist ca. jeweils zur Hälfte 1- bzw. 2-geschossig unterkellert. Die aufgehenden Riegel sind 4- bis. 6-geschossig. In der Haupterschließungshalle wurden Verbindungsbauwerke im Norden und Süden sowie ein Eingangsbauwerk als Stahl-/Glaskonstruktion konzipiert.

Nördlich der „Alten Rheinhallen“ wurde ein 8-geschossiges Parkhaus mit ca. 2.000 Stellplätzen errichtet. Auf dem Dach befindet sich der Teleport mit den für den Sendebetrieb erforderlichen Parabolantennen.

Besonderheiten aus statischer Sicht:

  • Integration der 1 km langen, denkmalgeschützten Fassade inkl. der anschließenden Arkadendecke sowie des „Ehrenhof“
  • Sendestudios im Hinblick auf den Schall- und Erschütterungsschutz als Raum-in-Raum-Konstruktion
  • Spannweiten der Decken bis 21,6 m
  • Seilnetzkissenkonstruktion überspannt die ca. 30 m breite und 200 m lange zentrale Erschließungshalle
  • im nördl. Eingangsbereich weitgespanntes Verbindungsbauwerk in Stahlbauweise mit einer Gesamtlänge von 33,5 m und einer Höhe von 29,0 m
  • filigrane, hängende Verbindungsbrücke (Länge 34 m) im südl. Teil zwischen den Bürokomplexen
  • Wasserhaltung während der Arbeiten im UG und an der Gründung über 40 Brunnen
  • Lastabtrag über Großbohrpfähle mit dazwischen liegender Verbau-Ausfachung, teilweise VdW-Pfahlwand („Vor-der-Wand“-Pfahlwand“) mit Spundwandgurtung rückverankert

Bauherr: Bauherrengemeinschaft Grundstücksges. Bürohäuser Köln Rheinhallen GbR / Bürohäuser Köln Rheinpark GbR
Architekt: HPP Hentrich–Petschnigg & Partner GmbH + Co. KG
Leistungsszeitraum: 10/2003 – 09/2008
Ausführungszeitraum: 12/2005 – 05/2010
BRI: 948.800 m³ (ohne Parkhaus)
BGF: 206.500 m² (ohne Parkhaus)
Art und Umfang der erbrachten Leistung IDK Kleinjohann: LPH 1 – 6, 8
Besondere Leistungen: Konstruktiver Brandschutz, Wärmeschutz nach EnEV, Erdbebennachweis nach DIN 4149, Nachweise des baulichen Schallschutz

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